Buchbesprechungen



„Maria Christina“ am 6.6.2012 im Blog „Elisabeth die Erste“

„Wer historische Romane mag, dem empfehle ich „Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ von Rebecca Novak ...
Ich muss zugeben, es ist ein richtiges Frauenbuch, auch für solche, die sich sonst nicht für Geschichte interessieren. Es ist angenehm und leicht geschrieben & der ab und zu aufgegriffene österreichische Akzent und die Betonung der französischen Sprache machen es doch zu etwas ganz besonderem. Seeeeehr empfehlendwert & fast so schön, wie die Geschichte der Madame Bovary.“

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„Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ als Geschenktipp am 25. April 2012 im Muttertags-Spezial auf ELLE.de

Maria Christina auf ELLE.de



„Maria Christina“ am 13.9.2011 auf Literatwo

„(...) Die über 500 Seiten um Maria Christina ganz in Rosa statt üblichem Weiß bescheren ein völlig anderes Lesegefühl. Mal ist das Rosa blasser, mal intensiver, je nach Tageslicht und genau das machte es für mich entspannt, ein sanftes Augengefühl. Man kann es schwer beschreiben, einfach anders und abwechslungsreich.
Der Inhalt des Romans ist die Creme de la Creme. Ein historischer Roman im Stil eines Tagebuchs verfasst, wundervoll spritzig und natürlich geschrieben, fern ab von trockener Geschichte.
(...) Ein Schreibstil, den man sich öfters wünscht, vor allem bei biografischen Romanen. Etwas skeptisch und zögerlich las ich die ersten Seiten und stellte fest, wie wohl ich mich an Mimis Seite fühlte. Ob lange oder kurze Tagebucheinträge, jeder für sich hielt Neuigkeiten rund um ihr Leben bereit. Ich war die ganze Zeit über Mimis engste Vertraute, durfte lesen, was sie dachte, und wusste über ihre Gefühle Bescheid. Es ist ein Vergnügen mit der immer mehr erwachsen werdenden Erzherzogin zusammen zu sein. Sie hat Charme und als Lieblingstochter mehr Freiheiten als ihre anderen Geschwister, was das Leben für sie etwas vereinfachte. Gerade durch der Tagebuchstil wird das Lesen besonders, das Leben in Wien bunter und um ein vielfaches lebendiger. Die Autorin Rebecca Novak vom August Dreesbach Verlag vereint in den Einträgen Mimis Gedanken, ihre Ideen, Lebenspläne, größte Hoffnungen wie auch vergangene Gespräche in wörtlicher Rede. So kommt das Gefühl auf, man erlebt das Geschehene noch einmal und ist in diesem Moment mit dabei. Obwohl Maria Christina ihr Tagebuch schon im 18. Jahrhundert schrieb, ist die unverstellte jugendliche Sprache und auch die allgemeine Denkweise, egal in welchen Kreisen man lebt, sehr, sehr ähnlich mit der unseren. Ein frisches Buch, Mimi ist ein starker Charakter und ich kann diesen historischen Roman einfach nur jedem Genussleser ans Herz legen. Das Leben am Wiener Hof sollte man kennen lernen, sich in die Vergangenheit begeben, in die Welt der Habsburger eintauchen. Dabei werden automatisch viele historische Ereignisse, wie zum Beispiel das Albertinum zu seinem Namen kam, aufgefrischt, man lernt sogar einen später sehr berühmten Komponisten kennen.
Kann man nach einem Buch Sehnsucht haben? Ja, kann man, das Tagebuch hat es mir gezeigt. (...)“

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„Maria Christina“ – tolle Rezension auf medienprofile.de

„Historisch korrekt schildert die noch sehr junge Autorin das Leben der Protagonistin am Wiener Hof. Dabei lässt sie neben dem Alltäglichen auch geschickt die großen historischen und politischen Ereignisse des Weltgeschehens mit einfließen. Besonders hervorzuheben sind die vielen liebevollen Detailschilderungen, angefangen bei der Ausstattung der Räumlichkeiten über die prunkvollen Kleider und Roben bis hin zu den erlesenen Speisen der Galadiners. Gut getroffen ist auch die Sprache der Zeit, eine Mischung zwischen Wiener Dialekt, französischen Redewendungen und jugendlichem Übermut. Überhaupt zeugt der Roman von einer Frische, die in diesem Genre leider selten anzutreffen ist. Erwähnenswert ist zudem die aufwändige Ausstattung des Buches mit weiterführenden Literaturhinweisen, Zeittafel, Stammbaum und historischen Porträts der Hauptfiguren. Ebenso herausragend ist die Buchgestaltung: Sowohl Umschlag wie auch die Innenseiten sind ganz in zartem Rosa gehalten, für den fortlaufenden Text wurde eine Schrifttype gewählt, die aus der Zeit Maria Christinas stammt.“ (Birgit Wölfl, April 2011)

„Maria Christina“ als Typografie-Tipp auf der Online-Präsenz des Typografie-Magazins Slanted

Das Typografie-Magazin Slanted stellt auf seiner Online-Präsenz „Maria Christina“ vor: „Der Verlag August Dreesbach hat sich getraut, klassische Literatur überhaupt nicht klassisch zu verpacken. ... Lob für so viel Mut in einer oft sehr schlecht gestalteten Buch-Sparte.“
Hier geht's zu Slanted: www.slanted.de

„Maria Christina“ als Design-Tipp auf designchen.de

„Unser Dekorations-Tipp für Stylisten: komplett auf rosa Papier gedruckt macht sich der historische Roman von Rebecca Novak zunächst einmal überaus dekorativ in jeder romantisch-verspielten Kulisse. Darüber hinaus liest sich das ‘Tagebuch einer Tochter‘ auch noch ausgesprochen vergnüglich: geschildert wird das Leben von Maria Christina, Lieblingstocher der österreichischen Kaiserin Maria Theresia und Schwester der legendären Marie Antoinette als lebendig geschriebenes Tagebuch. Rauschende Bälle, glanzvolle Diners… – und wer darüber hinaus wissen will wie die Wiener Albertina zu ihrem Namen kam, der ist hier goldrichtig… We love, love, love…“
(von Vintage Love vom 18.3.2011)

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Leser-Welt – Das Literaturportal vom Februar 2011

„(...) Dass sich die Autorin eingehend mit der damaligen Zeit und dem Leben am Hof beschäftigt hat, spürt man durch die Atmosphäre, die den Leser sehr schnell gefangen nimmt. Man wähnt sich selbst am österreichischen Hof, sitzt Maria Theresia gegenüber, besucht ihren Mann Franz Stephan in seinem Reich, trifft auf die Hofdamen und schwebt durch die Gemäuer der Hofburg, Schönbrunn oder Laxenburg. Auffällig ist, dass die Autorin es schafft, Maria Christina, die nachgewiesen die Lieblingstochter Maria Theresias war und damit ein sehr unbekümmertes Leben führte, diese Leichtigkeit auch in ihre Erzählung zu bringen. So wirken auch die harten Schicksalsschläge, wie der Tod ihrer Geschwister oder anderer Verwandter, zwar tragisch und drückend, rauben aber der eigentlichen Handlung weder den Zauber noch das Verspielte, wie es einer jungen Frau in Maria Christinas Alter und Stand anheim ist. (...)
Liebesgeschichten gehören eigentlich überhaupt nicht in mein Lese-Repertoire, da sie meist plump und oft schon ordinär geschrieben sind, und ich eine detaillierte Sexbeschreibung für einfach nicht nötig halte (da kann man auch zu einem Erotikroman greifen). Dieses Buch ist aber eines der wenigen und bemerkenswerten Ausnahmen. Leicht und bezaubernd, das sind die Adjektive, die einem spontan zu diesem Buch einfallen. Ein wunderbares Beispiel, dass es ein guter Autor nicht nötig hat, sich in expliziten Sexbeschreibungen zu verhaspeln, um eine Liebesszene stimmig zu zeichnen. (...)
Der Dreesbach-Verlag zeigt hier mit einem Paradebeispiel, wie liebevoll die Aufmachung eines Buches sein kann und man wünscht sich, dass generell mehr Augenmerk darauf gelegt wird, dass die Covergestaltung zum Thema des Buches passt. (...)
Eine leichte und bezaubernde Geschichte, die aber keinesfalls seicht und billig wirkt. Rebecca Novak hat sich sehr bemüht, ein möglichst wahrheitsgemäßes Bild von Maria Christina zu malen - und dies ist ihr auf hervorragende Weise gelungen. Wenngleich das Buch nicht anspruchsvoll oder von literarischer Einzigartigkeit ist, so wird es dem Leser dennoch kurzweiliges Vergnügen bereiten, einmal den österreichischen Hof in seiner vollen Pracht betreten zu können und die Kaiserin und ihre Familie und am Höhepunkt der Macht, kennenzulernen. Ein bezauberndes Buch, welches mit vielen historischen Romanen und darin enthaltenden Liebesschnulzen nicht zu vergleichen ist.“
(Daniela Loisl)


Barbaras Buchregal vom 19. Februar 2011

„Maria Christina, Tagebuch einer Tochter, ist für mich persönlich einer der besten historischen Romane auf dem Markt.“
Barbara Lechner

Maria Christina, Tagebuch einer Tochter, beginnt am zehnten Jänner 1760.
In der Winternacht belauscht sie ein Gespräch zweier Herren unter ihrem Fenster, die sich über die Eigenheiten Lieblingstochter mokieren, eine kapriziöse junge Dame sei sie, verwöhnt von der Kaiserin. Es steckt viel Wahrheit dahinter, als einzige ihrer Geschwister gelang der jungen Prinzessin eines das ihren Brüdern und Schwestern verwehrt blieb. Sie durfte die Liebe ihres Lebens heiraten, musst sich nicht der Heiratpolitik der Habsburger beugen. Am nächsten Tag muss Maria Christina erkennen, ihr Tischherr ist Prinz Albert Kasimir von Sachsen, jener der sich am Vorabend über sie lustig gemacht hat. Doch aus anfänglicher Abneigung erkennt sie ihn ihm ihren Seelengefährten, die Liebe ihres Lebens. Bis jedoch die beiden am 8. April 1766 ihre Hochzeit feiern können müssen sie einen langen Weg beschreiten. Einen Weg den die Autorin uns begleiten lässt. Sie erzählt vom Leben am Kaiserhof, ein Leben eingeengt in das strenge Hofzeremoniell, aber doch ein Leben voller Liebe durch die Eltern Kaiser Franz I. und Kaiserin Maria Theresia. Beschreibt ein Leben an einem der wichtigsten Höfe Europas, lässt das Leben der Kaiserfamilie vor einem vorbeiziehen. Maria Christina nimmt eine besondere Rolle am Hof ein, von vielen abgelehnt und beneidet aufgrund der Bevorzugung durch ihre Mutter, findet sie in Isabella von Parma, der Frau ihres Bruders dem späteren Kaiser Joseph II. von Österreich eine Seelenfreundin. (...)

Auf Wunsch ihres Vaters soll Maria Christina der Staatsräson gehorchen, der Herzog von Chablais, Sohn seiner Schwester soll der Gemahl seiner Tochter werden. Obwohl ihre Mutter Maria Theresia die Kaiserin von Österreich ist, hier hat der Kaiser das Sagen. In ihrer Mutter jedoch hat Mimi eine starke Verbündete, gemeinsam versuchen sie den Vater von der Heirat abzubringen. Ein Unterfangen jedoch das scheinbar nicht gelingen will, erst der Tod des Kaisers 1765 gibt den Weg für die beiden Liebenden endlich frei. Hier endet auch das Tagebuch, leider muss ich sagen. Maria Christina war wohl einer der faszinierendsten Frauenpersönlichkeiten am österreichischen Hof zu dieser Zeit. Intelligent, lebenslustig und mit viel Charme leuchtete sie wie ein Edelstein hervor.

Die Autorin Rebecca Novak hat es geschafft hier einen historischen Roman zu schreiben der einfach nur bezaubert. Sticht das Buch schon alleine durch seine Farbe, es ist komplett in zartrosa, Prinzessinnenrosa gehalten, hervor, setzt es sich durch die Schreibweise noch mehr von den gängigen historischen Romanen ab. Federleicht, flüssig mit einer Anmut in der Feder, zeichnet sie ein Bild des Lebens am Kaiserhof. Lässt die Sprache der damaligen Zeit einfliesen mit all ihrer Harmonie. Schildert sie die Kutschenfahrten im Winter, beschreibt sie es so eindringlich, sieht das Gesicht der Prinzessin lachend, während die Schnelligkeit der Schlitten im glitzernden Schnee rund um Schönbrunn ihre Wangen rot färben, spürt ihre Lebensfreude, ihrer Energie. Schreibt Novak von den düsteren Zeiten, dem Verlust von Isabella möchte man mit der Prinzessin weinen. Maria Christina, Tagebuch einer Tochter, ist für mich persönlich einer der besten historischen Romane auf dem Markt. Er erzählt einfach nur die Geschichte einer jungen Frau, die bereit ist alles zu geben, sich nicht unterdrücken lässt und ihre Liebe leben darf.


Rezension im Amperkurier am 8. Januar 2011


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Besprechung der Autoren-Lesung mit Rebecca Novak auf dem
Berchinger Weihnachtsmarkt in den Neumarkter Nachrichten
und im Neumarkter Tagblatt




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Maria Christina auf www.brikada.de

„Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ gibt es am 8. Dezember im Adventskalender auf Brikada.de, dem Online-Magazin für Frauen.

Außerdem wurde das Buch auf diesem Portal auch rezensiert: „Ein kleiner bibliophiler Leckerbissen – in inhaltlicher und grafischer Hinsicht. Die junge Nachwuchsautorin hat sich mit dem vorliegenden Roman einen Herzenswunsch erfüllt. Man merkt und liest es mit Vergnügen. Wir sind in Erwartung einer gleichwohl geglückten Fortsetzung des Romans.“

Ankündigungen der Autoren-Lesung mit Rebecca Novak auf dem Berchinger Weihnachtsmarkt in den Zeitungen Neumarkter Nachrichten und Neumarkter Tagblatt



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Maria Christina bei www.histo-couch.de

„Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ und die Autorin Rebecca Novak sind nun auch bei der Histo-Couch, dem Online-Magazin für historische Romane, zu finden: „Für alle Liebhaber von romantischen Liebesgeschichten, die (...) mit ihrer Heldin mitleiden und mitfiebern wollen, bietet dieser Roman alles, was sie sich wünschen und wird ihnen wunderbare Stunden bescheren, die den kalten Winter vergessen machen.“



Maria Christina als Geschenke-Tipp bei www.cityblick24.de

Auf der Website www.cityblick24.de wird „Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ als Buchtipp unter der Rubrik „Winterfreuden“ vorgestellt.



Bericht über die Einweihungsfeier der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung in der Süddeutschen Zeitung vom 5. November 2010




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Neon Online-Ausgabe, 12. Oktober 2010

Buchmesse Frankfurt erster Tag
von Neon-Reporterin coldwater

„Als leidenschaftliche Leserin historischer Romane habe ich glücklicherweise noch den Roman ‚Maria Christina – Tagebuch einer Tochter‘ der Schriftstellerin Rebecca Novak entdeckt. Die Blätter des Buches sind durchgängig in der Farbe Rosa ausgewählt worden, was natürlich einen noch romantischeren und epischeren Eindruck schindet. Nachdem mir die zwei jungen Damen vom Stand begeistert vom Buch erzählen, geben sie mir noch eine Leseprobe mit, die ich als unglaublich süß und originell empfinde, da es an den anderen Ständen kaum solche Aufmerksamkeiten gibt.“ Den gesamten Artikel kann man hier lesen.

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